Leistungsdiagnostik

Leistungsdiagnostische Untersuchungen für Prävention, Gewichtsreduktion und Rehabilitation

Unser Ziel ist die Verbesserung Ihrer Krankheitssituation und die Steigerung Ihres Wohlbefindens. Viele der sogenannten Volkskrankheiten sind auf einen Mangel an Bewegung und/oder auf falsche Ernährung zurückzuführen. Wir analysieren krankheitsrelevante Parameter und leiten daraus ein spezielles, moderates Trainingsprogramm ab, um Überlastungen zu vermeiden. Für eine positive Verlaufskontrolle ist es notwendig, die Untersuchung nach einigen Wochen zu wiederholen. Krankheitsrelevante Blutwerte werden verbessert, das Körpergewicht wird anhaltend reduziert und Ihr Wohlbefinden steigt.

 

Krankheitsbilder

  • Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)
  • Arteriosklerose (Atherosklerose)
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Adipositas/Übergewicht
  • Osteoporose
Wir betreuen Sie auf wissenschaftlich fundierter Basis. Nach einem ausführlichen Eingangsgespräch, in dem wir Ihre persönliche Ziele abstecken, wird Ihr körperlicher Ist-Zustand bestimmt. Dazu werden folgende Eingangsparameter bestimmt:
  • Anthropometrie (Größe, Gewicht, Body Mass Index, Körperfettanalyse)
  • Blutdruck
  • Herzfrequenz
  • Blutglukose
  • Blutlaktat
  • Gesamtcholesterin
Im Anschluss erfolgt die Durchführung einer leistungsdiagnostischen Untersuchungen. Während einer moderaten, stufenweisen Belastungsteigerung werden weitere Blut- bzw. exspiratorische Parameter bestimmt und der moderate Intensitätsbereich der aeroben Grundlagenausdauer ermittelt.

Anthropometrie, Blutdruck, Herzfrequenz: Einschätzung des physischen Gesamtzustands

Spiroergometrie: Bestimmung diverser exspiratorischer Parameter wie Atemfrequenz, maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), Respiratorischer Quotient (RQ), individuelle anaerobe Schwelle (IANS) etc.

Cholesterin: Nachweis einer erhöhten Gesamtcholesterinkonzentration im Blut als Risikofaktor für die Pathogenese von Arteriosklerose und Koronarer Herzkrankheit

Blutglukose (Ruhewert): Kontrolle der Blutzuckerkonzentration vor einer Belastungssituation und zur allgemeinen Bestimmung des Blutzuckerspiegels als Kontrolle der aktuellen Stoffwechselsituation

Blutglukose (während moderater Belastung): Nachweis der physiologischen Katecholaminwirkung unter körperlicher Belastung: (1) Anstieg der Blutglukosekonzentration durch Aktivierung von Glykogenolyse und Glukoneogenese; (2) Anstiegs der Blutglukosekonzentration durch direkte Hemmung der Insulinwirkung

Laktat (Ruhewert): (1) Ausgangswert für Belastungstests; (2) Nachweis einer pathologischen Laktatkonzentrationserhöhung als Zeichen einer allgemeinen gesundheitlichen Belastungssituation (z.B. Einschränkung der körperlichen Sauerstoffversorgung)

Laktat (während moderater Belastung): zur Belastungssteuerung für ein optimales Training durch Ermittlung der individuellen aeroben und anaeroben Schwellen (IAS, IANS)

Laktat-Stufentest